Sonderangebot / Modernes Antiquariat
Ana
María Rodas:
Gedichte der erotischen Linken
Aus dem guatemaltekischen Spanisch von Erich Hackl u.
Peter Schultze-Kraft; mit einem Nachwort von Erich Hackl
109 Seiten – ermäßigt für 10,- € bei Bestellung direkt bei der
edition tranvía
Die "Gedichte der erotischen Linken" sind 1995
im Otto Müller Verlag (Salzburg/Wien) erschienen. Ana María
Rodas wurde 1937 in Guatemala-Stadt geboren, arbeitete als
Journalistin und Schriftstellerin; sie leitete das Kulturressort
des Wochenmagazins "Crónica". Mit dem literarischen
Werk Ana María Rodas' befasst sich Barbara Dröscher
ausführlich in ihrer Studie Mujeres
letradas. Fünf zentralamerikanische Autorinnen und ihr Beitrag
zur modernen Literatur
(edition tranvía, 2004). Dort heißt es u.a.: "Indem sie
die Dinge beim Namen nennt – den Körper, das Geschlecht und
die Lust –, dringt Ana María Rodas in das bisher den
Männern vorbehaltene Terrain erotischer Zonen vor. Dabei
bemächtigt sie sich nicht nur der Sexualität, sondern auch der
bislang Männern vorbehaltenen Rede über den Sex." "Schade, daß man
die Männer noch nicht bekommt / als Ampullen / als Pillen / als
Salben." (Ana María Rodas)