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Dieses Register ist nach pragmatischen Gesichtspunkten gegliedert. Wo es sinnvoll erschien, sind Texte auch unter mehr als einer Rubrik aufgeführt. Die Auflistung ist chronologisch, d.h. die Einträge sind nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung angeordnet. Die Zahlenangaben am Ende eines jeden Eintrags verweisen auf Heftnummer und die Seite, auf welcher der Artikel beginnt (z.B. 28/65 = Tranvía Nr. 28, Seite 65).
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Register online (für die Tranvía-Ausgaben Nr. 1-50):

SACHTHEMEN – Stichwort: HISPANISTIK / LUSITANISTIK / KATALANISTIK / LATEINAMERIKANISTIK

Max Meier: Schuld war nur der Bossa Nova (Internationaler Hispanistentag, Berlin) (3/40)

Manfred Tietz: Zur Lage der Hochschulhispanistik in der Bundesrepublik Deutschland (14/42)

Martin Franzbach: Die Legende vom internationalen Standard und die nationale Standardisierung der Hispanistik (15/62)

Barbara Borngässer Klein: Die Carl Justi-Vereinigung zur Förderung der kunstwissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Spanien und Portugal (16/65)

Hans-Jörg Neuschäfer: Antwort auf eine Replik – a ver si nos entendemos. Hispanistik-Diskussion (16/66)

Georg Eickhoff: Ein Beitrag aus studentischer Sicht. Hispanistik-Diskussion (16/67)

Ute Hermanns: Übersetzer-Werkstatt. Treffen von Übersetzern aus dem Portugiesischen 1990 in Berlin (17/49)

Rolf Kailuweit: Wirklichkeit und Geschichte. Anmerkungen zum „II Congreso Internacional de Historia de la Lengua Española” (17/50)

Jens Lüdtke: Spanische und lateinamerikanische Linguistik? Hispanistik-Diskussion (17/51)

Matthias Perl: Hispanistik im anderen Teil Deutschlands. Hispanistik-Diskussion (19/42)

Rolf Kailuweit: Randgänge der Hispanistik. Anmerkungen zum ersten gemeinsamen Kolloquium der deutschsprachigen Lusitanistik und Katalanistik (19/44)

Helene Harth: Strukturprobleme der Romanistik. Hispanistik-Diskussion (20/63)

Axel Schönberger: Et multum et multa. Zur Hispanistik-Diskussion in Tranvía (20/65)

o.V.: DDR-Romanistik (20/64)

Dorothee Nolte: Sprung aus dem Elfenbeinturm. Bericht vom Göttinger Hispanistentag (21/44)

Dietmar K. Pfeiffer: Lateinamerikaforschung in Deutschland (22/59)

Andreas Wesch: Lateinamerikanische Dokumente aus 400 Jahren. Das Generalarchiv für Spanisch-Amerika in Sevilla (22/63)

Georg Eickhoff: Universum des Cervantismus. Bericht vom I. Internationalen Kongreß der Asociación de Cervantistas in Almagro (22/66)

Georg Eickhoff: Sehnsucht nach Hispanidad. Bericht vom V Congreso Internacional de História de América in Granada (26/51)

Martin Franzbach: Lateinamerika an deutschen Hochschulen 1933-1945 (26/52)

Dieter Kremer: Zwei neue Einrichtungen: Das „Portugalzentrum” und das „Galicienzentrum” der Universität Trier (27/41)

Georg Eickhoff: Allegorien des Fernsehens. Eine Pathographie der Romanistik. Zu Gumbrechts „Geschichte der spanischen Literatur” (27/44)

Gerhard Wild: Kolloquium über Luis Buñuel an der Universität Siegen (28/61)

Carlos Ascenso André, M. Fátima Brauer de Figueiredo: Tagung des Internationalen Lusitanistenverbandes in Hamburg (29/52)

o.V.: Gründung eines Deutschen Lusitanistenverbandes (29/53)

Thomas Stauder: Grenzüberschreitungen. Nachwuchskolloquium der Romanistik 1993 (30/39)

Annette Endruschat: Lusitanistenverband (31/39)

Christoph Strieder: Bürokratische Macht und kultureller Eigenwert. Zur Vernichtungsstrategie gegen das Ibero-Amerikanische Institut (43/55)

Christoph Strieder: Durststrecke oder Agonie. Drei entscheidende Jahre für das Ibero-Amerikanische Institut (44/28)

Volker Jaeckel: N sa ta purpara un reportazi. Oder: wie sag ich’s auf Kreol (44/29)

o.V.: Portugiesische Kulturwissenschaft (44/30)

Christine Bierbach: Die Deutsch-Katalanische Gesellschaft. Ein Fall von Anorexia nervosa? (44/31)

Dietrich Briesemeister: Gisela Beutler zum Gedenken (20.12.1919-3.12.1996) (44/33)

Andreas Wesch: Joan Coromines gestorben (44/33)

Hans-Ingo Radatz: Vom Unterschied zwischen Schlankheit und Magersucht. Hintergrundinformationen anläßlich der Debatte zur Entwicklung und Lage der Deutsch-Katalanischen Gesellschaft (45/26)

Ruth Falbe, Cortesía – cuesta poco y vale mucho oder: Höflichkeit ist, mit möglichst wenigen Worten möglichst viel zu sagen. „Romania I” in Jena (47/55)