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Dieses Register ist nach pragmatischen Gesichtspunkten gegliedert. Wo es sinnvoll erschien, sind Texte auch unter mehr als einer Rubrik aufgeführt. Die Auflistung ist chronologisch, d.h. die Einträge sind nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung angeordnet. Die Zahlenangaben am Ende eines jeden Eintrags verweisen auf Heftnummer und die Seite, auf welcher der Artikel beginnt (z.B. 28/65 = Tranvía Nr. 28, Seite 65).
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Register online (für die Tranvía-Ausgaben Nr. 1-50):

SACHTHEMEN – Stichwort: LITERATUR – SPANISCHE LITERATUR

José María Perceval: Esther Tusquets – ein Porträt (1/18)

Jürgen Lang: Buen amor und Amor loco. Altspanische Jagdszenen mit Erzpriester (3/7)

Paul Binding: Lorca und die Frage der Homosexualität (3/21)

Jesús García Gallego: Top Less? Neue Lyrik aus Andalusien (3/25)

Santos Sanz Villanueva: Spanische Romane seit 1975 (3/28 + 4/44)

Francis García Quintero: Die Farrapeiras von GTB (Gonzalo Torrente Ballester) (3/30)

v.V.: Gonzalo Torrente Ballester. Ein Gespräch (3/31)

Claudio Lange: Sollte man das mal aufschreiben? (3/51)

Martin Fischer: Spanische Autoren auf der ‘Iberoamericana’ in Hamburg (4/42)

Orlando Grossegesse: Die Blonde und der Paria. Zu den Männerphantasien von Juan Goytisolo (6/65)

Adelheid Hanke-Schaefer: Rosa Montero und ihr neuester Roman „Amado amo” (10/26)

Teresa Delgado: Ana Rossetti oder der Genuß der erotischen Lyrik (10/30)

Miguel Nieto Nuño: Legitime Erben der Dekadenz. Spanische Literatur in den letzten 50 Jahren (10/43)

Javier Fornieles: Publikumsgeschmack und Kulturbetrieb (10/72)

Carmen García Pardo: Spanische Kriminalromane (10/76)

Gerd Büntzly: Homosexualität in der iberischen Literatur (10/79)

Günter G. Rodewald: Süskind oder Handke – wer wird neuer Bundespräsident? Was wissen wir von spanischer Literatur? (10/80)

Rudolf Schmitt: Der Detektiv im Irrenhaus. Die vier Romane Eduardo Mendozas (11/79)

Rudolf de Jong: José Martínez und der Exilverlag Ruedo Ibérico (12/8)

Mechthild Albert: Spanische Dichter zwischen Aufklärung und Revolution (13/36)

Rosa Montero: Schreiben, um zu leben (14/10)

Orlando Grossegesse (im Gespräch mit Enrique Vila-Matas): Die Flucht vor der eigenen Sprache (14/40)

Rolf Michaelis: Preis-Schande. Perestrojka für den Literatur-Nobelpreis! Camilo José Cela, nicht Rushdie geehrt (15/58)

Carme Riera: Carlos Barral – Der Dichter als Verleger (Nachruf) (16/53)

Dorothee Nolte: Die fremden Federn abgelegt. Spanische Krimis in deutscher Übersetzung (16/60)

o.V.: Camilo José Cela und die Zensur in Spanien (17/38)

Gerhard Poppenberg: Schatten ohne Körper. Über die Schriftstellerin Adelaida García Morales (17/39)

Adelheid Hanke-Schaefer: Chronist von Madrid. Zum 70. Todestag von Benito Pérez Galdós (17/44)

Dorothee Nolte: Spanische Autoren in Berlin (1990) (19/64)

Dorothee Nolte: Die Faszination des Moments. Der Schriftsteller Manuel Vázquez Montalbán (19/66)

Clara Janés: Zur Aktualität der arabisch-andalusischen Dichterinnen (20/11)

Peter Kultzen: „La literatura femenina es una estupidez”. Die Schriftstellerin Rosa Chacel (20/21)

Dorothee Nolte (im Gespräch mit Manuel Vázquez Montalbán): „Galíndez” (21/37)

Rolf Kailuweit: Und doch nicht traditore ...?! Zur Anthologie „Spanische Lyrik” im Reclam-Verlag (21/49)

Hans-Jörg Neuschäfer: Aufbrüche. Anmerkungen zur spanischen Literatur nach 1975 (22/2)

Walter Frey: Buchmesse 1991 – Spanien (22/27)

Jörg Schawe: 500 Jahre kultureller Außenhandel. Spaniens Verlagswesen u. Lateinamerika (22/28)

Pere Vicens: Buchproduktion in Spanien (22/40)

Graciela Fernández Lürman: Im Göttinger Hain. Fünf Lyriker aus Spanien (22/65)

Helmut Niemeyer: Das Ende eines Caballero. Miguel de Unamuno 1936 in Salamanca (23/7)

Horst Rien: „Zu Diensten, Don Pedro, dafür sind wir da ...” Das Romanwerk des Spaniers Miguel Delibes (23/12)

Hartmut Stenzel: Der Detektiv und die ‘Normalisierung’ Spaniens. Eine Begegnung mit dem Schriftsteller Manuel Vázquez Montalbán (23/17)

Alfonso de Toro (im Gespräch mit Javier Marías): Die falsche Autobiographie oder die Metamorphosen von Autor und Erzähler (23/23)

Andreas Wesch: „Finster war’s, der Mond schien helle ...” Nachlese zum spanischen Begleitprogramm bei der Frankfurter Buchmesse (23/67)

Mechthild Albert: Die Bestie und der Engel. Frauenbilder im Bürgerkriegsroman der Falange (24/26)

Adelheid Hanke-Schaefer: Homenaje a Rafael Alberti (28/49)

Gerhard Poppenberg: Juan Benet (1927-1993) (28/62)

Horst Rien: „Diese Gesellschaft mit den scharfen Zähnen und Klauen”. Das Erzählwerk des Spaniers Juan Marsé (30/50)

Juliane Echternkamp (im Gespräch mit Javier Tomeo): Der, der das Maßlose liebt (30/57)

Ricardo Gullón: Der junge Juan Ramón in Frankreich. (Erotische) Verwirrungen eines Dichters und die Poesie (31/23)

Janett Reinstädler: „La erección ya es un bien común”. Erotische Literatur hat in Spanien wieder Tradition: 17 Jahre ‘vertikales Lächeln’ (32/48)

Adelheid Hanke-Schaefer (im Gespräch mit Luis Landero): Das Verlorene erzählen (33/58)

Gerhard Poppenberg: Nicht versöhnt. Luis Martín-Santos’ „Tiempo de silencio / Schweigen über Madrid“ (34/66)

Peter Kultzen: ¡Principio! Zum Tod der Schriftstellerin Rosa Chacel (34/71)

Walther L. Bernecker: Jorge Semprún. Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels (35/38)

Diana Garcia Simon: Von der Literatur und anderen Dämonen. Lateinamerikanische u. spanische Verlage auf der Frankfurter Buchmesse (35/57)

Lutz Küster: 50 Jahre nach Buchenwald [über Jorge Semprúns „L’écriture ou la vie“] (36/14)

Orlando Grossegesse: Von Doppelgängern, Heteronymen & anderen Unwesen. Tabucchi, Vila-Matas und Landero umkreisen Pessoa (36/30)

Michael Köhler (im Gespräch mit Cristina Peri Rossi): Zwischen Barcelona und Montevideo oder Die Romantik der Ludopathie (37/66)

Janett Reinstädler (im Gespräch mit Mercedes Abad): „In meinen Texten gibt es selbstverständlich weibliche Subjekte, die Männer zum Objekt ihres Begehrens machen” (38/23)

Ruth Falbe: „Encuentros”. Spanisch-deutsches Schriftstellertreffen (38/25)

Teresa Delgado: Clara Janés (38/26)

Asunta Luengo Román: Der Dichter León Felipe. Wanderer zwischen Generationen und Kontinenten (39/60)

Michael Köhler: Vorsicht, Ansteckungsgefahr! Der Virus-Verlag in Barcelona (40/34)

Babette Kaiserkern: Literatur nach Franco (die horen, Wespennest, Lichtungen) (41/54)

Georg Pichler: Von Schriftstellern und Stars. Auf der Feria del Libro in Madrid (42/14)

Hans-Jörg Neuschäfer: Umbrals Literaturlexikon. Franquismus; Felipismus; und jetzt? (43/42)

Ute Heinemann (im Gespräch mit Juan Marsé): Kultur ist, wenn du dich mit deinem Nachbarn unterhältst ... (44/6)

Andreas Hiepko: Goldener Faden in Labyrinthen. Zwei barocke Klugheitslehren Baltasar Graciáns (44/9)

Norbert Rehrmann: Spanien und die Barbaren. Der koloniale Blick des frühen Benito Pérez Galdós (44/10)

Horst Rien: Identitätszeichen in der nachfranquistischen Erzählliteratur (44/18)

Horst Rien: Buchproduktion und -rezeption in Spanien seit 1975 (44/21)

Ilona Einwohlt: Gute Bücher kommen in den Himmel [Javier Marías] (45/10)

Laura Freixas: Frauenliteratur? (48/8)

Teresa Delgado: Víctor Canicio (48/14)

Burkhard Pohl: Publizieren um jeden Preis. Der Buchmarkt in Spanien (48/22)

Burkhard Pohl (im Gespräch mit Jorge Herralde): „Das Wichtigste ist die Qualität” (48/24)

Paloma Castañeda: Carmen de Burgos und die Juden (48/52)

Ute Heinemann: Schriftsteller in Barcelona. Schreiben zwischen zwei Sprachen (49/40)

Werner Altmann: Totgeschossen. Totgeschwiegen. Totgefeiert. Federico García Lorca zum 100. Geburtstag (50/6)

Suhrkamp-Verlag, Beck, García Lorca. Presseerklärung des Suhrkamp-Verlags (50/8)

Werner Altmann: Lorca-Literatur. Eine kommentierte Literaturliste (50/10)

Johannes Gelich: Der Thespiskarren mit dem Explosionsmotor. Das Universitätstheater La Barraca und sein Direktor (50/15)

Helmut Niemeyer: Keine Räusche bei Klettertouren. Notizen von Brecht (*1898) zu Lorca (*1898) (50/14)

Peter Kultzen: Eine Spanierin in Berlin (Rosa Chacel) (50/49)